6 Monate Arbeit haben Früchte getragen. 1,3 – yaaay! Mehr zur Thesis gibt’s unter folgendem Link: Bachelor-Thesis Mathieu Hauck
Blog
23
Feb 09
Goodbye CAS
Nachdem ich heute Morgen schon um 6.00 Uhr aufgestanden bin, um um 7.30 Uhr bei meinem Kollegen Alex Pizzaweckle backen für den Ausstand backen zu können, sitzte ich jetzt im Office und Räume meinen Schreibtisch auf. Auf die Zehe Knoblauch hätte ich zudem verzichten sollen… nachdem wir die Tupperboxen mit den Pizzaweckle aufgemacht hatten, durchströmte der Geruch selbst den entlegensten Winkel des Büros in kürzester Zeit.
Achja, vielleicht fange ich mal mit dem Wichtigsten an. Letzten Freitag habe ich meine Thesis abgegeben. Ansonsten würde es ja keinen Sinn machen Ausstand zu feiern!
War eine schöne Zeit bei der CAS. Besten Dank an die netten Kollegen und meinen Betreuer Christian Krakowski!
13
Feb 09
Fälschung?
Dieses wundersame Zwei-Euro-Stück ist mir in die Hand gedrückt worden, als ich Dienstag Leergut beim Getränkehändler meines Vertrauens abgab! Vertrauen? Das Teil sieht eher aus wie ‘n grottige Fälschung! Es handelt sich, wie meine Recherchen ergaben, aber um eine Euro-Jubiläumsmünze… jaja, den Euro gibt’s ja nun offensichtlich schon seit 1999. Aber wieso muss da so ein primitves, hässliches Strichmännchen drauf prangen!?
12
Feb 09
Hübscher programmieren
Auf diese schicke Seite hat mich meine Kollege Alex aufmerksam gemacht. Neben diesen liebreizenden, total kranken Comics zur Auflockerung der Materie, kann man sich auch einen Soundtrack runterladen, der einem geballtes Ruby-Wissen vermitteln soll. Wer jetzt noch behauptet, dass Programmieren nicht stylisch sein kann, dem ist nicht mehr zu helfen! Anbei findet ihr noch ‘ne Kostprobe, des wirklich abgefahrenen Soundtracks… The Parts Of Ruby / Chunky Bacon
08
Jan 09
Mietleid
Anstatt mich voll auf meine Thesis und/oder meine anstehende mündliche Prüfung konzentrieren zu können, schlag ich mich momentan mit anderen Problemen rum, die nichtmal mein Problem sein müssten… Alsooooo… bin ja grad in KA in so ‘ner WG. Montag kam so’n Schreiben von der Hausverwaltung, dass kein Zahlungseingang für die Monate November und Dezember festgestellt worden ist. Daraufhin habe ich natürlich gleich bei dem Kerl, der mir sein Zimmer für den Zeitraum meiner Thesis untervermietet hat, eine E-Mail geschrieben und ihn gebeten mal nachzuschaun, was denn da auf dem Gemeinschaftskonto der WG schiefläuft. Von Mitbewohner Nr. 3 ist für die Monate Oktober bis Januar keine Miete auf dem Konto eingegangen. Eigentlich nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass er seit Oktober irgendwie verschwunden ist. Ohne ein Wort! Das Problem ist jetzt nur, dass 2 Monatsmieten nicht beglichen sind und dies nach meinem Kenntnisstand ein Kündigungsgrund für den Vermieter ist und zweitens kann jeder Hauptmieter, was im Falle unserer WG alle sind, als Gesamtschulder zur Kasse gebeten werden. Und was ist meine Rolle bei der Sache? Zum einen kann man mir als Untermieter rechtlich nichts anhaben. Ich stehe ja in keinem vertraglichen Verhältnis zum Mieter, aber irgendwie steckt man ja auch mit drin… :/ Keine Ahnung, wie das weitergehen soll. Der Vermieter besteht auf jeden Fall auf seine Kohle!
PS.: Death Metal ist so ein geiles Ventil für Aggressionen!!! Yaaaay!
05
Jan 09
Larifari
FROHES NEUES!!!
Neues Jahr, neues von mir: am 19. Januar habe ich die Präsentation zu meiner Thesis zu bestreiten, zehn Tage später werde ich mir über Medienwirkung, Lerntheorien, Schärfentiefe, Aussagenlogik und imaginäre Zahlen den Mund fusslig reden (mündliche Prüfung). Schlussendlich ist am 28. Februar der späteste Termin für die Abgabe meiner Thesis. Danach? Gute Frage – da steht noch nichts Konkretes fest, ausser dass ich noch NICHT mit einem Master-Studium beginnen werde und mich dann hoffentlich B.Sc. in Onlinemedien schimpfen darf. Ok, ein paar Pläne habe ich mir insgeheim natürlich gemacht:
- Deutschland-Tour (Köln, Nürnberg, Hamburg, München, Zürich – is ja quasi auch Deutschland)
- Asien-Reise with my precious Ti (Südkorea, Japan, Vietnam) – setzt natürlich voraus, dass ich erstmal ordentlich Geld scheffel!
- Malochen – vielleicht kann ich ein bisschen was mit Websites basteln reißen, ansonsten muss natürlich ein gut bezahlter Feriebjob her
- Masterstudiengänge evaluieren – für alles in Richtung Medieninformatik in Deutschland, Schweiz, Österreich, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und Holland werd ich mich bewerben
- Entspannen!!!
Wenn ich meine Deutschland-Tour um dein Kaff ausweiten soll, dann schreib mir doch einfach ‘ne Mail. Ich freu mich!
21
Dez 08
Kim Chi
Da ich ab und zu ganz gerne koche und noch viel lieber esse, möchte ich peu à peu einige meiner Lieblingsrezepte vorstellen. Den Anfang macht ein Kimchi-Rezept, das ich auf dem Blog eines Kanadiers gefunden habe. Nach dem Link muss ich nochmal schaun, indirektes Zitieren musst ich ja für meine Thesis schon lernen. Für euch habe ich das Rezept sinngemäß ins Deutsche übersetzt.
Vielleicht noch im Voraus ein paar Worte über Kimchi: Kimchi kommt aus Korea und bezeichnet eine bestimmteZubereitungsart von Gemüse, um dieses länger haltbar zu machen. Wie beim Sauerkraut basiert die Herstellungs auf dem Milchsäuregärungsprozess. Neben Chinakohl können im Grunde alle erdenklichen Gemüse- und sogar Obstsorten haltbar gemacht werden. Bei Wikipedia ist sogar von Äpfeln die Rede! Kim Chi wird im Grunde zu jeder Mahlzeit gereicht und ist zudem Bestandteil vieler Speisen. Es kann zum Beispiel “ge-stir-fried” oder als Suppe zubereitet werden. Wenn von Kim Chi gesprochen wird, geht man aber meistens von fermentiertem Kohl aus.
Hier nun aber endlich das Rezept für Kim Chi:
- 1 Chinakohl
- 1/2 Tasse Salz
- 1 Bund Frühlingszwiebeln (in Scheiben geschnitten)
- 4 Knoblauchzehen (gehackt)
- 2-3 cm Ingwer (gerieben)
- 1 Tasse Gochugaru (koreanisches Paprikapulver)
- 2 EL Fischsauce
Den Chinakohl in zwei Hälften schneiden, den Strunk entfernen und in 2-3 cm lange Streifen schneiden. Eine Schicht Kohl in eine große Schüssel geben und mit etwas Salz bestreuen. Schritt wiederholen bis der ganze Kohl in der Schale gesalzen ist. Den Kohl für ein paar Stunden ruhen lassen. Salz auf dem Kohl spülen. Den Kohl mit den Frühlingszwiebeln, dem Knoblauch, dem Ingwer, dem Gochugaru und der Fisch-Sauce in einer großen Schüssel mischen. Den Kohl in einem wiederverschließbaren Behälter (ich habe einen großes Tongefäß in Form eines Bräters genommen und um den Deckel Frischhaltefolie gewickelt) umfüllen. Den Behälter verschließen und den Kohl bei Raumtemperatur für 2-3 Tage stehen lassen. Den Behälter (falls möglich) in den Kühlschrank stellen und für weitere 1-2 Tage stehen lassen. Kimchi genießen!
18
Dez 08
Zwei Träume auf einmal…
Was ein Wochenende… neben einer kleinen Skandinavien-Erfahrung (Kopenhagen / Malmö) ging mit einem Carpark North – Konzert (Lieblingsband!) sicherlich einer meiner größten Wünsche in Erfüllung. Mit einem Klick auf das Bild, kommt man direkt in das dazugehörige Flickr-Album! Ach, noch eine Sache zum Schluss… das Wahrzeichen von Kopenhagen, diese Meerjungfrau, ist das popeligste Wahrzeichen, was eine Stadt nur haben kann! Erschreckend wiiiiiiinzig.




