Die Katja, die nächstes Semester nach Mexiko an den gleichen Campus, an dem ich und Thien im letzten Semester waren, gehen will, kam erstletzt lachend auf mich zu und zeigte mir diesen Wisch (s. Bild). Sie hatte diesen von der TEC zugeschickt bekommen und er thematisiert die Sache mit den Unterschriften auf Visum und Reisepass, die auf alle Fälle identisch sein müssen. Um dies zu veranschaulichen, wurden die Kopien meiner Papier abgebildet. Im Grunde ist das ja kein Problem, wenn nicht alle Angaben, die ich hier mit einem schwarzen Balken überdeckt habe, sichtbar gewesen wären! Habe natürlich sofort eine E-Mail geschrieben und um Änderung gebeten!
Ein starkes Stück war auch die Bildüberschrift: “Example of different signatures of a dutch passport and student visa!” Ich glaub denen hackt’s.
Mexiko
16
Apr 08
Datenschutz auf mexikanische Art
25
Dez 07
Der letzte Trip
Tag 1 – Guatemala City
Nach einem total traurigen Verabschiedungsabend (den Post It!, den mir Eric ins Zimmer hängte, war soooo rührend… “I really appreciate to know you… blablabla”) und einer viel zu kurzen Nacht, ging es am 2.12. dann sehr früh in Richtung Toluca zum Flughafen. Als Fahrer erwischten wir Javier, den wir im Verdacht hatten nach unserer Marquesa-Tour (Paintball und Grillen) Brians Jacke, Mütze und Handy unter den Nagel gerissen zu haben. Nachweisen konnten wir natürlich nix!
Am Flughafen durften wir erstmal wieder diverse Formulare ausfüllen – scheiß Bürokratie! Beim Einchecken wurden uns die Studenvisa dann abgenommen, da das Semester ohnehin zu Ende war. Ich fand’s gemein und unverständlich, wäre so eine schöne Erinnerung gewesen, aber ich wollte nicht noch mit den mexikanischen Behören einen Streit anfangen. Komischerweise war das auch nur bei uns so!
In Guatemala City angekommen wurden wir vorm Airport erstmal von Heerscharen von Guatemalteken empfangen, die da vor dem Flughafen auf etwas oder jemanden warteten. Mein erster Gedanke: jetzt fallen sie gleich über uns her und plündern uns aus, da selbst die Taxifahrer in unserer Nachbarschaft in Mexiko behaupteten, dass sie gehört hätten, dass Guatemala gefährlich sei.
Am Hotel angekommen (deutlich billiger als Mexiko!) brachten wir unser Gepäck auf’s Zimmer und gingen anschließend die paar hundert Meter ins Stadtzentrum auf den Zocalo. Dort speißten wir bei Wendy’s. Guatemala City hat im Vergleich zu Mexiko wirklich ein sehr, sehr üppiges Angebot verschiedener Fastfoodketten. Neben McDonald’s, Burger King und Pizza Hut, konnte man mit Wendy’s, Taco Bell und diverser anderer aufwarten. Nachdem wir uns einen Überblick über das Zentrum verschafft hatten (sieht aus wie jedes mexikanische oder zentralamerikanische Stadtzentrum!), schnappten wir uns ein Taxi in die Zona Viva, bei deren Namen wir Großes erwarteten. Hierbei handelt es sich um die “business area” Guatemala Citys mit lebendigem Nachtleben. Was wir vorfanden, waren noch mehr Fast Food Restaurants, “normale” Restaurant und etliche Firmengebäude. Nichts Spannendes! Besonders lange hielten wir es dort nicht aus, weshalb wir uns auf den Weg zu einem “parque de diversiones” machten, um dort den Tag ausklingen zu lassen. Für umgerechnet einen Euro durften wir dann einer drittklassigen Jazzdance-Combo zusehen. Für die lebensgefährlich wirkenden Fahrgeschäfte musste man zusätzliches Geld investierten, wovon wir allerdings absahen.
Tag 2 - Antigua
Den nächsten Tag begannen wir nicht ganz so früh. Nachdem wir dann unsere sieben Sachen gepackt hatten, schnappten wir uns ein Taxi und wollten damit zum Busterminal. Der Fahrer unsere Taxe blubberte uns aber so lange zu (Sicherheit da, Sicherheit dort), sodass wir uns entschlossen uns nach Antigua Guatemala chauvieren zu lassen, was sicherlich auch um einiges schneller ging als mit den legendären Chicken Busses. Antigua ist echt ein nettes Städtchen, komplett gepflastert, mit einigen netten Bauten (s. Bilder) und vor allen Dingen mit unzähligen Travellern.
- Australier
Tag 3 und 4 – Lake Atitlán
- Bootsfahrt (warme Quellen)
- kaputte Toilette, kein warmes Wasser
- Müllkippe – Un quetzal Kinder
- Terrorverkäuferinne
- Drogennest
Tag 5 – Chichicastenango
- halber Ort: Baustelle
- Markt
-
Tag 6 – Antigua und Pacaya
- Narbe
- Lavabrocken
- Abzocke mit Stock und Taschenlampe
- indischer Ziegenhirte
- Geld wechseln
Tag 7 – Busfahrt und Flores
- Inder am Start
- 100 Quetzal
- regelmäßge Stops mit “Catering”
- Klo verbarrikadiert
Tag 8 – Tikal
- Abholservice
- Baden im See / Deutsche getroffen
- Vorort 150 Quetzal
- Nebel / Dunkelheit / Howler Monkeys
- enttäuschender Sonnenaufgang
- Peanut Heads
-
Tag 9 – Von Guatemala nach Palenque (México)
- Toilette mit Eimerspühlung
- Bootsfahrt
- Zahlen an der Grenze (5$)
- Pyramiden (toll!)
- Mädels treffen, Essen gehen
Tag 10 – Palenque und Agua Azul









- Kaskaden, Agua Azul
-
Tag 11 und 12 – San Cristóbal
- Rumlaufen
- Medizinmuseum
- Kino
- flachgefallene Canyon-Tour
Tag 13, 14, 15 und 16 – Puerto Escondido
- ewige Busfahrt
- Urlaub
- böse Bullen
- Sexshop
- Wale
- deutsches Hotel
- Ausschlag Brian
Tag 17, 18 und 19 – Oaxaca
- Melissas Abreise
- Thien krank
- Markthalle
- Ruinen (-> Busproblem)
- Kino!?
- …
- ewige Heimfahrt
- Posada
- letzte Nacht
- Tag mit Jaime
- Abflug
22
Dez 07
Coming home
Bin jetzt wieder zurück von meiner dreiwöchigen Reise durch Mexiko und Guatemala. Geil war’s! Morgen geht dann auch schon mein Flug zurück in Richtung Heimat. Natürlich mit gemischten Gefühlen. Bin sowas von gar nicht in Weihnachtsstimmung, aber was will man machen… 30°C und Sonnenschein passt nun mal nicht zu Weihnachten!
Ihr werdet bald wieder von mir hören und dann auch die Bilder von meiner Reise zu sehen bekommen. Bis bald.
2
Dez 07
Ich bin dann mal weg…
Für die nächsten 20 Tage werde ich hier nicht verfügbar sein, da ich ja – wie ihr alle schon vernommen habt – auf Reisen geh. Und dann werde ich auch schon wieder in Deutschland sein. Von meinen ganzen Unternehmungen, die ich die letzten Tage noch gemacht hab, werde ich dann leider erst wieder in Deutschland erzählen können. Macht’s gut, wir sehen uns!
30
Nov 07
Es weihnachtet sehr…
Gänzlich in Weihnachtsstimmung bin ich heute meiner letzten Verpflichtung der TEC gegenüber entgegengekommen und habe mein Flash-Tutorial über nordische Mythologie meinem Professor präsentiert. Die Noten waren dann auch schon kurze Zeit später im Netz abrufbar. Habe jetzt alle beisammen (s. Screenshot weiter unten) und bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen! Das letzte Mal habe ich heute also den Campus betreten, das letzte Mal mir eine Vanille Latte und einen Orangenkuchen im Starbucks bestellt, das letzte Mal am Borregos (zentraler Platz auf dem TEC-Gelände) in der Sonne gesessen. Bye TEC!!!


































































































































