Whoa, nach zwei internetlosen Tagen (zumindest zu Hause in der Kriegsstraße) und nach drei Arbeitstagen bei der CAS Software AG nun ein ein kleines Resümee, für die, die es interessiert:
Wohnung
Naja, was anfangs wie Gold erschien, war dann doch nicht ganz so brillierend! Meinem Dad tat’s richtig leid für mich. Aber was hilft es… die zentimeterdicken Staubschichten auf den Regalen und die mit Kaffeeflecken versehenen Flächen wurden geputzt, der Boden gesaugt und weitestgehend alles, was nicht meinen Vorstellungen von ästhetischen Einrichtungsgegenständen entsprach, verstaut. Auch das Bad, die Fenster in meinem Zimmer und sogar Teile des Teppichbodens fielen schon meiner Putzwut zum Opfer! Alles in der Hoffnung die kommenden Nächte besser schlafen zu können. Das kann ich nämlich noch nicht so gut im neuen Zimmer! Bilder zeig ich euch dann mal die Tage… wenn ich so richtig, richtig alles aufgeräumt habe.
Weitere Facts…
- am Freitag kommt ein Monteur von so ‘ner Haustechnikfirma und baut einen “Ratstop” ein, da wenige Tage vor der Schlüsselübergabe wohl Ratten aus der Kloschüssel gekrochen kamen
- meine Mitbewohner sind ein Mädel und ein marokkanischer Typ (ich weiß nicht mal wie er heißt!), der an der PH studiert – beide nur kurz bzw. noch gar nicht gesehen!
- erst ging’s Internet nicht, jetzt geht mein Telefon nicht… da Mitbewohner nicht da, kann ich mir die Anschlüsse nicht ansehen!
- einen der Kühlschränke habe ich schon durch einen alten von zu Hause ersetzt – er stank bestialisch! Was mir Sorgen bereitet: der neue müffelt jetzt irgendwie auch!
Firma
Was soll ich groß sagen… alle Kollegen sind sehr nett, 10 Leute teilen sich ein Büro. Ich hock mit zwei Praktis und noch ‘nem Thesianer in der Ecke. Gegen Oktober werden wir wohl ein Gebäude beziehen, was noch näher an meiner Bude ist. Kann dann theoretisch zur Arbeit laufen! Kostenlos gibt’s Kaffee, Wasser, Apfel- und O-Saft, Äpfel und Bananen. Mittagessen gibt’s in Form von einem Lieferservice, der so Alupötte anliefert. Diese werden dann in einen Ofen gestellt und die Leute, die bestellt haben, können das dann essen. Das Gemüse ist für Gebisslose!!! Weitere Möglichkeiten sind die umliegenden Kneipen mit Mittagstisch, das Kasino der L-Bank im Technologiepark, die Kantine der Flugsicherung (sei wohl mit am günstigsten!), div. Lieferservices oder die gute, alte Stulle von Zuhause.
Karlsruhe
Karlsruhe ist schon ganz okay so. Gibt alles, was eine Stadt an Shopping-Möglichkeiten braucht! Aber Abends weggehen soll ja nicht so der Burner sein… We’ll see. Dieses Wochenende werde ich das Nightlife zumindest (noch) nicht austesten!
armes kind, wenn ich dann nen zimmer oder sowas hab kann ich endlich auch nen großputz machen